Auf 154 Kilometern durch die Highlands

Veröffentlicht von Schrat am

Der Blick vom Conic Hill. Am zweiten Tag, nach einem fordernden Anstieg, blickt man hier das erste Mal auf eines der Lochs.

In zehn Tagen, in denen die einzig wirklich Beschäftigungen laufen und Zelt auf- und abbauen sind, hat man als Wanderer Zeit so einige Fotos zu machen. Hier findet ihr eine Auswahl vom West Highland Way.

Zehn Tage, zwei Männer, zwei sauschwere Rucksäcke und Hunderttausende Mücken. Der West Highland Way ist zwar einsteigerfreundlich, aber doch fordernd. Anfang September bin ich diese 154 Kilometer mit einem alten Schulfreund, dem Christoph gelaufen. Und da hatten wir in all den Stunden zu Fuß und im Zelt Zeit für eine Menge Fotos.

Die Bilder wurden teils mit dem Smartphone, teils mit der analogen Spiegelreflex-Kamera aufgenommen. Aus letzterer sind die Bilder mit den Fehlern – beim Entwickeln ist dem Fotolabor die Entwicklermaschine kaputt gegangen, als meine Filme darin waren. Zwar konnten fast alle Bilder gerettet werden, manche haben jedoch Schaden genommen. Bei manchen wiederum sehen die entstandenen Effekte auch echt gut aus.

Tippt oder klickt einfach auf das Bild, um euch die Bilder in der Slideshow anzusehen.

Das Gepäck für den West Highland Way. Mit Vorräten und Wasser kamen gut und gern 25 Kilo dabei rum. Aber: Nicht ein Ausrüstungsstück blieb ungenutzt.

Das Gepäck für den West Highland Way. Mit Vorräten und Wasser kamen gut und gern 25 Kilo dabei rum. Aber: Nicht ein Ausrüstungsstück blieb ungenutzt.
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Das Gepäck für den West Highland Way. Mit Vorräten und Wasser kamen gut und gern 25 Kilo dabei rum. Aber: Nicht ein Ausrüstungsstück blieb ungenutzt.

Streng genommen sind es nicht nur Bilder vom West Highland Way. Zum Schluss haben wir noch einen Abstecher zum Glenfinnan Viadukt (ja, da fährt der Hogwarts-Express drüber!) und zur Abreise nach Edinburgh gemacht. 

Auch hier gilt: machen, beides ansehen. Ist toll.

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Schrat

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