Lieblingsstücke: Das französische Taschenmesser

Veröffentlicht von Schrat am

Ein Taschenmesser habe ich immer mit dabei. Ein Schweizer natürlich, der kleine tragbare Werkzeugkasten für alle Fälle. Zu meinen liebgewonnenen Stücken im Gepäck gehört es jedoch nicht. Das hat binnen kurzer Zeit ein anderes Messer geschafft – das französische Taschenmesser.

Es mutet blödsinnig an, neben einem Schweizer Taschenmesser noch ein weiteres mit sich zu führen. Doch so vielseitig die roten Messer aus der Schweiz auch sind – zum Schneiden taugen sie auch mit ihren scharfen Klingen nicht recht, finde ich.

Schneiden ist nicht des Schweizers Stärke

Die Klinge lässt sich nicht arretieren und droht einzuklappen, schneidet man „richtig“, also etwas sehr Festes, federt sie nach hinten weg.

Niemals ohne.

Daher habe ich eine gut bezahlbare, handliche Alternative gesucht. Und habe sie direkt bei uns in Karlsruhe in einem kleinen Messerladen gefunden. Dabei muss es für diese Messer nicht mal ein spezialisierter Laden sein, man bekommt sie fast überall.

Ein Opinel No. 09 ist es. Und ich kann die Messer dieser französischen Firma nur jedem empfehlen, der ein robustes, leichtes und auch leicht zu schärfendes Messer mit arretierbarer Klinge für wenig Geld sucht. Wirklich, für die Qualität sind sie unverschämt günstig.

Dazu gibt es sie in verschiedenen Größen, je nach Größe der Hand oder Einsatzzweck, für die Hosentasche oder sogar den Schlüsselbund. Den Griff gibt es in unterschiedlichen Farben und Holzarten.

Das Beitragsbild ist von LUM3N

Weitere Lieblingsstücke gibt es mit dem Hut hier und dem Edelweiß-Tuch hier.


Geht es euch ähnlich, habt ihr auch Kleidungsstücke, Ausrüstungsgegenstände oder Souvenirs, die ihr so ins Herz geschlossen habt, dass ihr sie immer dabei habt? Dann erzählt uns davon, gern direkt hier als Kommentar, via Kontaktformular oder im Hüttenbuch.

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Schrat

Wanderschreiber

1 Kommentar

Karsten Seiferlin · 29. April 2018 um 11:27 am

Ruth hat auch seit 20 Jahren so eins. Ideal zum Käse und Salami schneiden…

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