Wenn der Schnee taut: Frühlingswinterwetter am Königssee

Die Berchtesgadener Alpen sind etwas ganz Besonderes. Nicht mehr klein, aber auch noch nicht groß künden sie von den Dreitausendern, die Richtung Süden noch kommen, felsig, zackig, aber auch mit Almen und wunderschönen Seen. Einer davon ist der Königssee, wo es langsam aber sicher Frühling wird.

Vor einigen Tagen schon waren wir in München. Auf bummeln, Bars und Bier lag zwar unser Fokus, aber nur Stadt können wir einfach nicht. Also gehörte eine Tour im Umland mit in unsere Planung.

Weil ich von früher das Berchtesgadener Land und die Alpenausläufer hier liebe, stand das ganz oben auf der Liste. Wir haben uns für den Königssee entschieden, weil der mit dem Auto gut erreichbar ist – auch bei Schnee.

Was noch im Januar an Schneemassen in Berchtesgaden gelegen hatte, würde sicherlich nicht weggetaut sein, dachten wir. War es dann auch nicht, aber der Frühling streckte schon seine Arme aus!

Eine tolle Tour für wenig Zeit

Für richtig hoch wandern war es dann zwar doch noch zu verschneit. Aber wir konnten ohne Mühe vom Malerrundweg bis zur Rabenwand hoch und den Ausblick auf den glitzernden Königssee genießen. Die Sonne schien uns schon warm ins Gesicht, während unter den Füßen noch der Schnee knirschte. Eine super Tour für Tage, an denen das Wetter nicht so passt oder die Zeit knapp ist.

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